Fachhochschule Jena (Deutschland)

Die Fachhochschule Jena bietet ab 2007 einen konsekutiven Masterstudiengang an. Dort heisst es unter anderen:

Ziele und Inhalt

Der konsekutive Master-Studiengang qualifiziert auf wissenschaftlicher Grundlage mit dem Ziel des Erwerbs vertiefter theoretischer Kenntnisse und praktischer Handlungskompetenzen für die verschiedenen Arbeitsfelder in Einrichtungen des Gesundheitswesens auf der Ebene des höheren Dienstes.

Der Studiengang befähigt durch die Entwicklung einer umfassenden Methodenkompetenz zur wissenschaftlich fundierten Konzeption, Planung, Durchführung und Evaluation von Forschungsprojekten.

Spezifische Ziele des Studium mit dem Schwerpunkt Advanced Nursing Practice sind u. a.:

  • Die Studenten erkennen die Bedeutung komplexer Pflegesituationen, bewerten sie vor dem Hintergrund eines forschungsgeleiteten Pflegewissens und entwickeln zielgruppenorientierte Lösungsschritte.
  • Die Studenten tragen durch situationsgerechte Beratung, Schulung und Anleitung von Pflege- und Hilfebedürftigen sowie ihren Angehörigen zu besseren Gesundheitsresultaten bei. Sie initiieren die gezielte Vermittlung individueller Umgangs- und Begleitmaßnahmen für Nutzer des Gesundheitswesens in komplexen und kritischen pflegerischen Veränderungsprozessen.
  • Die Studenten wirken interdisziplinär, führen Teams, tragen zur Organisationsentwicklung bei, entwickeln neue Versorgungsansätze und beteiligen sich an ethischen Fragestellungen.

Quelle: http://pflege.sw.fh-jena.de/studienganginfos.asp?t=2&k=1 Stand 9.5.2008

Weitere Informationen stehen auf der Homepage der FH Jena unter: http://pflege.sw.fh-jena.de/home.asp Gleichfalls werden die Kosten und weitere Studienschwerpunkte wie Casemanagement in Health Care und Palliative Care Nursing vorgestellt.

  • Die Studenten tragen zur Professionalisierung des Pflegeberufs bei durch Gestaltung des Theorie-Praxis-Transfers, Mitwirkung bei der Personalentwicklung, z. B. im Bereich Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern in Gesundheitseinrichtungen und durch Beteiligung an gesundheitsplanerischen und -politischen Diskussionen.“
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