Newsletter der Pflegewissenschaft – Nursing Science (INS) – DPH

Okt 24th, 2016 | By | Category: News
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Liebe Leserschaft

Erfahren Sie in diesem Newsletter unter anderem Neues über das höchst aktuelle Thema der Interprofessionalität im Gesundheitswesen mit Fokus auf die Rollenentwicklung angehender APNs. Lesen Sie dazu Erfahrungsberichte von Absolventinnen des Weiterbildungsstudiengangs DAS ANP-plus und vernehmen Sie zudem Interessantes aus Sichtweise der Arbeitgeber.

Dies und noch viel mehr unter:
ANP – Lehre – Mitarbeiter – Publikationen – News & Notes

Wir wünschen viel Freude beim Lesen und Entdecken!

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Info-Veranstaltungen
Masterstudium PFLEGEWISSENSCHAFT

10. Januar 2017 BASEL
10. Januar 2017 BERN
11. Januar 2017 ZÜRICH
23. März 2017 BASEL

 

Agenda

„Big Data – Big Nursing?!“
Am 24.November 2016 veranstaltet der Schweizerische Verein für Pflegewissenschaft (VFP) und die Akademische Fachgesellschaft Akutpflege eine Fachtagung im Kontext von eHEALTH und Pflegeinformatik. Anmeldefrist: 31. Oktober 2016.
» Flyer

«Wie Kinder in der Schweiz sterben» – Paediatric End-of-Life Care Needs
in Switzerland (PELICAN)

Am 2. Februar 2017 im Kinderspital Zürich
» Anmeldung und Programm

„BIG DATA im Gesundheitswesen – wohin geht die Reise?“
Symposium für Gesundheitsberufe 3. März 2017 am Inselspital Universitätsspital, Bern.
Aktuelle Informationen zum Symposium unter:
» Flyer

 

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AKTUELL – WEITERBILDUNG

 

Pflege und Medizin im Alter (PUMA) Fortbildungsreihe

Die Fortbildung besteht aus Vorträgen und Seminaren. Vom 28.09.2016 bis 21.06.2017 werden an 12 Nachmittagen (14.00 h – 17.30 h) verschiedene Themen in einer Doppellektion aus pflegerischer und medizinischer Perspektive behandelt. Anmeldung ist jederzeit möglich.
» Weitere Details zur Ausschreibung und Anmeldung

Leadership in Alters- und Pflegeheimen – jetzt anmelden für den Kurs in 2017!

Es sind noch 8 Plätzen frei! Nächster Kurs startet am 23. März 2017.
» Weitere Details zur Ausschreibung und Anmeldung

DAS ANP-plus

Der berufsbegleitende Weiterbildungsstudiengang „Diplom of Advanced Studies in Advanced Nursing Practice“ unter Supervision von Ärzten und erfahrenen APNs wird im Januar 2017 ein drittes Mal starten. Deadline Anmeldung 1. November 2016
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Für eine detaillierte Beschreibung verweisen wir auf unsere Webseite »

Vortragsreihe in Advanced Nursing Practice

Zielgruppe: Pflegefachleute aus unterschiedlichste Gesundheitsbereichen. Die Vortragsreihe besteht aus 19 klinisch relevanten Vorlesungen, von denen Sie gerne so viele besuchen dürfen, wie Sie möchten
» Flyer
» Mehr Informationen Vortragsreihe ANP

PPHS: Neuer Kurs “Proposal Writing in Health Sciences”

PPHS (PhD Program Health Sciences) bietet einen Kurs an in Proposal Writing, der sich an neue Doktorierenden richtet, die ihr vollständiges Proposal erarbeiten.
» Kursbeschrieb

 

APN-Pionierinnen berichten von ihren Erfolgen:
Vom Ausbau des Tätigkeitfeldes bis zur Anstellung in einer Gemeinschaftspraxis

» Erfahren Sie hier von vier Absolventinnen, wie sich der berufliche Alltag und ihr Werdegang nach Abschluss des DAS ANP-plus veränderte und welche neue Anstellungen sich daraus ergaben.

Interprofessionalität:

Bereichernde Zusammenarbeit von Pflege und Ärzteschaft

Die Interprofessionalität ist im Schweizerischen Gesundheitswesen sehr aktuell. Dies umfasst die Aspekte der interprofessionellen Ausbildung und den der interprofessionellen, patientenzentrierten Zusammenarbeit.  In folgenden Berichten aus dem Newsletter des Gesundheits- und Umweltdepartements der Stadt Zürich „Intercura“ zeigen Arbeitgeber und Pflegefachpersonen die positiven Auswirkungen vom Einsatz der APNs auf und die Studiengangleiterin des DAS ANP-plus Weiterbildungsstudiengangs berichtet über die Situation in Grossbritannien.

» Lesen Sie hier die Stellungnahme zum Einsatz von APNs von Frau Gabriela Bieri-Brüning, Stadtärztin, Chefärztin des Geriatrischen Dienstes der Stadt Zürich und klinische Mentorin von zwei Absolventen des „DAS ANP-plus“.

» Über die Erfolgsgeschichte von APNs in Grossbritannien  berichtet Frau Morag Henry (Programmleiterin des DAS ANP- plus).

» Hier geht’s zum Praktikumsbericht  einer DAS ANP-plus Absolventin, Frau Corinne Steinbrüchel-Boesch

 

Theorie und Praxis erfolgreich verknüpft:
Lehrveranstaltung ANP-Rollenentwicklung

In dieser Lehrveranstaltung entwickeln die Studierenden ihre spezifischen ANP-Rollen in ihrem Arbeitsfeld. Ausgangslage bietet die Annahme, dass im jeweiligen Tätigkeitsbereich in der Betreuung Lücken bestehen, welche durch Anpassungen und Veränderungen der bestehenden Betreuungsmodelle geschlossen werden können.

» BEST OF! Hier geht’s zu den ersten Präsentationen der Rollenentwicklung und deren logischen Modelle von vier Studierenden.

 

Zwei neue Lehrbeauftragte stellen sich vor

Als neue Dozentinnen berichten Franziska Rabenschlag und Regula Rička, wo sie arbeiten und was sie motivierte, den Kurs „Öffentliche Gesundheit und Grundversorgung in der Gemeinde“ 2016 /2017 im Masterprogramm zu übernehmen. Beide haben in Pflege promoviert und einen Master of Public Health erworben.

» Lesen Sie hier das äusserst  interessante Interview

 

Klara Remund – Pensionierung

Frau Klara Remund geht nach 13 Jahren Berufstätigkeit am INS und insgesamt 42 Jahren in der Arbeitsweilt in Pension. Mit viel französischem Charme und gutem Humor erzählt sie uns von ihrer äusserst vielseitigen Laufbahn mit u.a. Stationen in Lourdes, Paris, Bienenberg CH, Denver USA.
» Lesen Sie hier mehr!

 

 

Publikationen

Editor’s Choice! » Wollen und nicht können
„Malnutritionsmanagement in medizinischen Kliniken eines schweizerischen Zentrumsspitals: Erleben und Sichtweisen von Patient(inn)en.“

PD Dr. René Schwendimann, Dozent der Lehrveranstaltung Patientensicherheit und Pflegequalität am INS, wurde in der Zeitschrift „Pflegerecht – Pflegewissenschaft“ zu seinem beruflichen Werdegang und seinen aktuellen Projekten interviewt. Herr Schwendimann ist Redaktionsmitglied der Zeitschrift. » Lesen Sie hier das Interview

Katrin Marfurt-Russenberger, Masterabschluss 2013, veröffentlichte eine Publikation zu ihrer Masterthesis: „The Experiences of Professionals Regarding Involvement of Parents in Neonatal Pain Management“, Journal of Obstetric, Gynecologic & Neonatal Nursing.
» Abstract

» AudioSlide Präsentation zur Publikation: Health Literacy in Heart Transplantation: Prevalence, Correlates, and Associations with Health Behaviors – Findings from the International BRIGHT Study

» Wenn das eigene Kind stirbt  (Auswahl von vier Artikeln in Tageszeitungen)

» Empfehlungen zur Prävention, Diagnostik und Therapie des Delirs im Alter

» Factors associated with high job satisfactin among care workers in Swiss nursing homes – a cross sectional survey study

 

 

Visits

Besuch von Frau Prof. Helady Sanders-Pinheiro’s aus Brasilien am INS
Als Teil ihres Post Doc Fellowship Programmes besuchte Frau Prof. Helady im Juni 2016 das INS. Der Austausch diente ihrer Studie zum Thema der Non – Adherence bei Nierentransplantationspatienten in Brasilien. Das INS, führend in diesem  Forschungsbereich, kollaborierte nicht nur in dieser Studie, sondern zeigte in Zusammenarbeit mit Frau Helady auch weitere Forschungsmöglichkeiten in Brasilien auf.

» Lesen Sie hier mehr über den Besuch von Frau Helady in der Schweiz und ihrer Forschungstätigkeit in Brasilien

 

 

News & Notes

 

Ernennung:

Habilitation
Auf Antrag der Medizinischen Fakultät erteilte die Regenz am 5. Oktober 2016 Frau Dr. Elisabeth Spichiger die Lehrbefugnis Venia Docendi im Bereich Pflegewissenschaft. Damit ist sie befugt, den Titel einer Privatdozentin zu führen. Der Titel ihrer Habilitationsschrift lautet: „Prevalence of cancer symptoms and support of cancer patients‘ and their family caregivers‘ pain self-management“.
PD Dr. Elisabeth Spichiger ist seit  2007 am INS. Von 2007-2014 war sie als Leiterin verantwortlich für die Akademie-Praxis-Partnerschaft INS – Inselspital. Sie forscht im Bereich Symptommanagement bei Patienten mit Krebserkrankungen und lehrt primär qualitative Forschung.

Doktorwürde
Am 21. September 2016 verteidigte Karin Zimmermann erfolgreich ihre Doktorats-Dissertation zum Thema: “Padiatirc End-of-LIfe CAre Needs in Switzerland (PELICAN): Current end-of-life care practices and the perspectives of bereaved parents“. Im Rahmen ihrer PhD-Studien wurden Charakteristika von 149 Patienten, welche in den Jahren 2011 oder 2012 verstorben sind, beschrieben, und die Betreuungspraxis dieser Kinder mit Hilfe eines Aktenstudiums untersucht. Die Erfahrungen und Bedürfnisse der hinterbliebenen Eltern wurden mit einem eigens dafür entwickelten Fragebogen erfasst.

 

Nominierung:

INS beteiligt sich an EU-COST Action RANCARE zur Rationierung und Unterlassung von Pflege
Dr. Maria Schubert und Prof. Dr. Michael Simon vom Institut für Pflegewissenschaft, Universität Basel, wurden vom Schweizer Staatssekretariat für Forschung, Bildung und Innovation in Bern für das Management Komitee der EU COST ACTION RANCARE (CA15208) nominiert. RANCARE war eines von insgesamt 26 erfolgreichen Eingaben, die aus 260 Anträgen im Rahmen des EU-Forschungsförderungsprogramms Horizon 2020 ausgewählt wurden. RANCARE beschäftigt sich mit der Rationierung und der Unterlassung von Pflege. Die COST Action startet im November 2016 über einen Zeitraum von vier Jahren. Insgesamt sind 28 Länder in Europa, die USA und Australien beteiligt. Die beteiligten Experten setzen sich aus einer Vielzahl von Disziplinen wie der Pflegewissenschaft, Psychologie, Ökonomie, Ethik und Management zusammen.
RANCARE ist vor allem eine Netzwerkaktivität, bei welcher in vier Arbeitsgruppen das konzeptionelle Problem des Phänomens Rationierung, die Entwicklung von Interventionen, ethische Problemstellungen und die Ausbildung bearbeitet werden. Dr. Maria Schubert wird mit Dr. Dietmar Ausserhofer die Arbeitsgruppe zu Evidenzbasierten Interventionen leiten. Das erste Arbeitstreffen wird im Februar 2017 stattfinden.
http://www.cost.eu/COST_Actions/ca/CA15208

 

Auszeichnung:

Die Doktorandin Sonja Beckmann erhielt die Auszeichnung der „besten Präsentation” am Kongress „Nurses in charge – Bridging the gap between science and practice“ vom 30.06-1.07.16, University Medical Center Groningen (UMCG),NL, mit “Postoperative delirium after liver transplantation is associated with increased length of stay and lower survival in a prospective cohort”.

Die wissenschaftliche Mitarbeiterin des INS Mieke Deschodt und die PhD-Studentin Veerle Claes haben mit dem Artikel „Structure and processes of interdisciplinary geriatric consultation teams in acute care hospitals: A scoping review“ den EANS-IJNS Rose Mary Crow Award gewonnen. Dieser Preis wird an EANS (European Academy of Nursing Science) Mitglieder vergeben, welche als Erstautoren die beste IJNS (International Journal of Nursing Studies) Publikation verfassten, drei Jahre nach dem Besuch der EANS Summer School.

 

Präsentation:

Prof. Dr. Sabina De Geest hielt am 17. September eine Präsentation am Symposium der Emeritierung ihres langjährigen Mentors Prof. Dr. Johann Vanhaecke, Direktor des Herztransplantation Programm der Universität Leuven, Belgien.

Die drei Doktorandinnen des INS Stefanie Bachnick, Agnes Kocher und Sarah Musy, hielten je eine Präsentation an der „16th European Doctoral Conference in Nursing Science“ vom 16.- 17.09.16 in Bern zu den Studien:  “Processes and structural factors associated with patient-centered care in acute care hospitals – a sub-study of the cross-sectional multi-center OPERATE research project”, Stefanie Bachnick. “MANagement Of patients with Systemic Sclerosis: A mixed methods study of the chronic illness management practice patterns (MANOSS project)”, Agnes Kocher. “Developing a predictive model for shift-level nurse staffing using routine data – WER@INSEL (Workforce Effectiveness Research at the Inselspital)”, Sarah Musy.

 

 

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